Ende September lernte ich David Jeggle, Unternehmensberater und Moderator von Ideenfindungsprozessen, bei einem Kurz-Workshop kennen. (Das ist übrigens kein englischer Name, wie ich zuerst dachte, sondern ein Gruß aus dem Schwabenland.)
An seiner Arbeit finde ich so einiges beeindruckend, so auch die Bereitschaft, seine Tools ausführlich zu dokumentieren und weiterzugeben. (www.avenue.de)
Was war nun an dem Input am beeindruckendsten?
Für mich war es eines von David Jeggles Beispielen für das Tun von neuen/ anderen Dingen – so einmal im Monat auf jeden Fall, um die eigene Kreativität zu erhöhen.
Also was könnte man/frau da machen? Endlich einmal Tandem-Fallschirmspringen oder Bungee-Jumping oder einen Tangolehrer für eine Stunde anheuern?
Mindestens genauso ungewöhnlich und doch sehr einfach ist es, sich beim Duschen in umgekehrter Reihenfolge abzutrocknen, also von unten nach oben. Danke für diese Anregung, die ich neudeutsch nur als mind-blowing bezeichnen kann.
Karinamo